Weinbau und
Kellerwirtschaft
Die Anbaufläche beträgt momentan
um die 40 Hektar, die Pflanzdichte beträgt 4000- 5000 Rebstöcke
pro Hektar.
Die Bodenbearbeitung erfolgt traditionell, das Entfernen der
weniger versprechenden Trauben im Juni begrenzt die Erträge
auf 30-45 Hektoliter pro Hektar, je nach der für den jeweiligen
Wein angestrebten Qualität.
Die Reben werden handgelesen. Die Edelrebsorten
(Syrah, Carignan, Grenache, Mourvèdre) geben dem Wein
seine intensive, dunkelrubinrote Farbe und Aromen von Beerenfrüchten
und Heidekräutern.
Der Stolz der Domaine sind die seit mehreren
Generationen auf traditionelle Weise ausgebauten Rotweine. Sofort
nach Beenden der Gärung werden die Weine gepreßt und
gefiltert. Unter sorgfältigster Pflege erreichen die Weine
schließlich ihre volle Reife.
Die Roséweine werden bei niedriger
Temperatur (15-16 Grad) ausgebaut.
Die angewandten Ausbaumethoden haben das
Ziel, die Vielfalt der Aromen und des Geschmackes der Trauben
vollständig wiederzugeben. Daher auch die permanenten Kontrollen
und das Bestreben, die Gärtemperatur auf dem gewünschten
Niveau zu halten.
|